Weiterleitungsregeln generieren
Aus altem Pfad, neuem Pfad, Statuscode und Query-Optionen Nginx, Apache und Cloudflare generieren.
So generieren Sie Weiterleitungsregeln
Die Generierung von Umleitungsregeln verarbeitet Eingaben nur im aktuellen Browser und lädt sie weder hoch noch stellt sie eine Netzwerkverbindung her noch schreibt sie in dauerhaften Speicher.
Pfad eingeben
Geben Sie den alten Pfad und den Zielpfad ein; das Standardbeispiel ist /old-docs nach /docs/start.
Regel auswählen
Wählen Sie 301/302/307/308 aus und legen Sie fest, ob die Query beibehalten werden soll.
Konfiguration kopieren
Kopieren Sie die Regeln für die jeweilige Zielplattform und führen Sie vor der Bereitstellung Syntax- und Regressionstests in der Zielumgebung durch.
Einschränkungen und Hinweise
- Pfade werden ausschließlich als Zeichenfolgen verarbeitet; es wird nicht geprüft, ob das Ziel vorhanden oder sicher ist.
- Je nach Serverversion und Kontext müssen Konfigurationsort und Escaping angepasst werden.
- Das Tool fordert URL nicht an, ändert keine Server und behauptet nicht, dass die Konfiguration alle Sicherheitsrichtlinien abdeckt.
Häufig gestellte Fragen
Wird die Zieladresse aufgerufen?
Nein, das Ziel besteht lediglich darin, Text zu generieren.
Warum unterscheidet sich die Schreibweise zum Beibehalten von query?
Nginx, Apache und Cloudflare verwenden unterschiedliche Konfigurationssyntax; das Tool generiert jeweils den entsprechenden Text.
Können permanente Weiterleitungen erstellt werden?
Sie können 301 auswählen, sollten jedoch vor der Veröffentlichung die Cache- und Rollback-Strategie bestätigen.